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Das kreative Zerstörungspotential der Buchhändler

Nun sind Buchhändler ja von Berufs wegen Menschen, die besonders sorgsam und vorsichtig mit ihren Büchern umgehen. Das ist auch völlig in Ordnung, um nicht zu sagen: äußerst wünschenswert!, denn wer möchte schon ein mit Eselsohren, Kaffeeflecken und Fettgriffeln übersätes Buch erwerben beziehungsweise empfohlen bekommen. Schwierig wird es nur, wenn man den geschätzten Kollegen ein Buch nahelegen möchte, bei dem eine solche Behandlung erlaubt, ja, erwünscht ist. Das bedeutet ja immerhin ein gehöriges Kratzen am Berufsethos, wenn nicht sogar das Umwälzen ganzer Weltbilder: Ein Buch absichtlich zerstören? NIEMALS!

Um so erstaunter waren wir, welch großartige Resonanz unsere Aufforderung in der Branchenpresse, mal testweise eine einzige Seite zu zerstören, erfuhr: Seither bekommen wir täglich Post aus allen Teilen der Republik mit aufwendigst zerstörten Seiten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Hier eine kleine Auswahl:

Testseite 1

Testseite 2

Testseite 3

Testseite 4

Testseite 5

Testseite 6

Testseite 7

Testseite 8

Testseite 9

(was mit dieser Seite geschehen ist, trauen wir uns nicht mal zu fragen …)